Erfahrungsbericht zu Südlicher Gardasee Camping La Rocca

Direkt zur Klassenfahrt Südlicher Gardasee Camping La Rocca

Ich möchte euch auf diesem Weg von unserer Klassenfahrt an den Gardasee berichten und euch – falls ihr selbst über eine Klassenfahrt an den Gardasee nachdenkt – einige Tipps geben und von meinen Erfahrungen berichten. Angefangen hat es damit, dass unsere Klasse unbedingt wegfahren wollte und es sollte ein Ziel im Ausland sein, welches man dennoch nach einigen Stunden Fahrt erreicht. Außerdem wollten wir ans Wasser. Deswegen hatten wir das Team vom Leipziger Reisedienst angerufen und wollten uns persönlich beraten lassen. Die Beratung war wirklich sehr gut und man hat uns letztendlich geraten, an den südlichen Gardasee zu fahren, weil man hier Anfang Juni (da sollte unsere Klassenfahrt stattfinden) durch die etwas höheren Temperaturen schon im See schwimmen konnte. Außerdem wurde uns gleich noch eine Mail geschickt mit den besten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und das hat letztendlich den Ausschlag gegeben (die Entscheidung haben wir übrigens auch nicht bereut).

Mit dem Bus sollte es dann zu früher Stunde in Stuttgart losgehen. Die ersten Stunden haben die meisten von uns schlafend verbracht und so war die Fahrt auch schnell vorbei. Außerdem hatte unser Busfahrer noch einige DVD´s dabei. Urlaubsfeeling kam übrigens schon beim Überqueren der Alpen auf. Und als wir dann den Gardasee und die Berge gesehen haben, wussten wir, dass wir alles richtig gemacht hatten.

Als Unterkunft hatten wir die Mobilehomes gewählt, weil wir hier selbst entscheiden konnten, was wir essen wollten und die Mobilehomes auf den Bildern sehr nett aussahen.

Nachdem wir unsere Koffer und Rucksäcke untergebracht hatten, ging es dann auch gleich an den See. Ich muss sagen, dass ich mir den niemals so groß vorgestellt hätte. Zu unserer Reisezeit waren übrigens noch viele andere Jugendliche am See.

Die nächsten Tage waren dann gut gefüllt. Zum einen hatten wir einen Ausflug nach Mailand gebucht. Kann ich euch auch nur empfehlen, auch wenn gerade in Sachen Shopping die meisten Läden zu teuer sind. Aber schon sehr beeindruckend alles! Bei unserer Stadtführung hat unser Guide übrigens erzählt, dass wir die „Piadinas“ probieren sollten. Ist so ein gebackenes dünnes Fladenbrot, was dann mit verschiedensten Sachen gefüllt wird. Wir haben das dann in der kleinen Bar „Papailo“ probiert (die Bar sollte sich als Insidertipp herausstellen). Also wirklich sehr zu empfehlen!

Am zweiten Tag ging es dann gleich weiter nach Venedig. Diese Stadt ist wirklich toll! In kleinen Gruppen ging es in die für Venedig typischen Gondeln. Besonders lustig war unser Gondoliere, der das ein oder andere schief gesungene italienische Lied von sich gab.

Am 3. Tag hatten wir Freizeit und die meisten von uns waren am Gardasee und haben da gechillt und sich ausgeruht. Außerdem waren wir während unserer Klassenfahrt auch noch im Gardaland. Im Prinzip ist das ein riesiger Freizeitpark. Auf jeden Fall erwarten euch hier sehr viele Attraktionen. Am extremsten fand ich persönlich den Blue Tornado. Die Beschleunigung ist schon der Wahnsinn.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge ging die Klassenfahrt vorbei. Weinend, weil nun der Schulalltag wieder beginnen sollte und lachend, weil wir in den Tagen unglaublich viel erlebt haben. Also falls ihr überlegt, auch an den Gardasee zu fahren: Ruft beim Leipziger Reisedienst an, die geben euch gern alle Informationen, die ihr braucht. Ich empfehle diese Klassenfahrt an den Gardasee auf jeden Fall weiter! :-)

Larissa N. (16), Stuttgart
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